Ich habe mir vor ganz langer Zeit eine neue, große Schneidematte gekauft, die aber zuvor nicht so richtig auf den Tisch gepasst hat, weil die hintere Kommode, aka Gurtbandschrank, höher als die anderen Möbelstücke war.
Außerdem wollte ich schon sooo lange das Fernseher-Ungetüm, das auf dieser Kommode stand, aus dem Zimmer haben, da ich ihn nicht mehr nutze – mit Kind muss man einfach effizienter arbeiten. 😅 (Bei den mit * gekennzeichneten Links handelt es sich um Werbelinks. Das bedeutet, dass ich eine kleine Provision bekomme, wenn du diese Links nutzt. Es entstehen keinerlei Kosten oder Nachteile für dich daraus.)
Mist, schon wieder vergessen ein direktes „Vorher-Bild“ zu machen 🙄 (Funfact: „Mist“ ist das neueste Wort vom Kind 😅 Woher er das nur hat… 😬). Aber ich habe immerhin ein älteres „Vorher-Bild“ gefunden, sodass man ein wenig den Unterschied sieht.
Selbst ist die Frau: ich habe es endlich geschafft mich mit dem Winkelschleifer zu beschäftigen und habe kurzerhand die Beine der Metallkommode abgesägt. 🥳 Wie einfach das dann doch war… da fragt man sich, warum man das so lange aufgeschoben hat. 🫣
Den Prozess (leider erst nach dem Absägen) habe ich ein wenig auf Fotos. Erst einmal musste hier auf den Tischen etwas Ordnung geschaffen werden. 🤪
Neue Schneidematte fürs Nähzimmer
Danach wurde die alte Schneidematte entfernt, alles von den Tischen herunter geräumt und die Tische wurden gereinigt.
Jetzt noch die Mini-Kommoden (ähnliches Modell findet ihr hier*) neu auf dem Tisch anordnen und schon kann die neue Schneidematte ausgebreitet werden. 😍 Hier habe ich mir eine A0 Schneidematte vom Nähpark gegönnt.
Aaahhh ich liebs! Das sieht so viel ordentlicher aus und zudem hab ich viel mehr Platz, um Stoffe auszubreiten. 😍 Ich bin so froh, das endlich erledigt zu haben. Jetzt muss nur das restliche Zimmer noch aufgeräumt werden. 😅 Aber das sollte nach diesem Glückserlebnis leicht von der Hand gehen. 😊
Meine Nähmaschinen
Ihr habt gefragt, was für Nähmaschinen ich so besitze und da kommt hier die Antwort. 😊
Meine Hauptnähmaschine ist eine alte Pfaff 1222E. Diese hier ist tatsächlich schon meine zweite Maschine davon, denn die erste wurde von jemandem, der sich „Nähmaschinenmechaniker“ nennt, mehr oder weniger beschädigt. Ich ärgere mich noch immer sehr darüber. 😞
Wen es interessiert, der kann den ganzen Beitrag zu der Geschichte von damals nochmal auf meinem Blog nachlesen (Beitrag „Jetzt sind es Zwillinge“ vom 11.03.2023).
Jedenfalls habe ich dann dank der tollen Näh-Community nochmal solch ein Schätzchen kaufen können. 😍 Wenn diese Maschine gut gepflegt wird, ist sie einfach unverwüstlich. Sehr selten habe ich Probleme mit ihr und sie näht einfach alles, was ich ihr unterschiebe. Besonders auf den IDT würde ich niemals wieder verzichten wollen!
Den ganzen technischen Schnickschnack allerdings, den die „neumodischen“ Maschinen haben, brauche ich nicht und ehrlich gesagt bin ich auch nicht bereit mehrere tausend Euro in eine Nähmaschine zu investieren. 🤪
Diese alten Schätzchen sind für wenige hundert Euro zu bekommen, aber Achtung vor Betrügern… Wenn möglich immer vorher probenähen oder einen Fachmann hinzuziehen, sonst zahlt man schnell das gleiche nochmal für die Reparatur. 🫣
Meine zweite Maschine ist eine Overlock, die in letzter Zeit immer häufiger in Betrieb ist. 😄 Für mich selbst Kleidung nähen, hat mir nie viel Spaß gemacht, aber für das Kind hin und wieder einen Pullover oder so zu nähen find ich klasse. 😊 Auch hier habe ich ein echtes Schnäppchen geschlagen. Zu einer Zeit, an der es zu Black Friday noch echte Mega-Rabatte gab, habe ich diese Maschine bei Stoff & Stil für nur 250€ anstatt 500€ bekommen. 🥰
Die Overlock ist eine Bernette 610D und auch mit dieser bin ich echt zufrieden. Sie hat mich bisher noch nicht im Stich gelassen und ist im Gegensatz zu meiner vorherigen W6 Overlock deutlich leiser.
Das war es auch schon. 😅 Mehr Nähmaschinen besitze ich tatsächlich nicht. Aber reicht ja auch oder? 😄

