Nach einem turbulenten Jahr freue ich mich jetzt umso mehr mein neues Nähzimmer einrichten zu dürfen. Auch wenn ich erst einmal gezweifelt habe, ob das alles so passt, denn im vorherigen Haus hätte ich ein fast doppelt so großes neues Nähzimmer gehabt. Die meisten Dinge habe ich dann aber doch unterbekommen. Es ist noch nicht ganz fertig, aber kommt gerne schon einmal hereinspaziert. (Bei den mit * gekennzeichneten Links handelt es sich um Werbelinks. Das bedeutet, dass ich eine kleine Provision bekomme, wenn du diese Links nutzt. Es entstehen keinerlei Kosten oder Nachteile für dich daraus.)
Alles auf Anfang
Erst einmal habe ich die Möbel grob so aufgestellt, wie ich es mir imm Vorfeld überlegt habe. Okay, so könnte es vielleicht gehen. Ganz wichtig für mich: Ich brauche Farbe! So habe ich kurzerhand ein paar Wände in diesem tollen „Schöner Wohnen Spa“* gestrichen. Leider hat das Zimmer nur das eine Fenster, sodass ich dort meinen Arbeitsbereich planen musste. Ich brauche definitiv mehr Licht.
Nachdem die Farbe getrocknet war, konnte ich die Möbel endlich so stellen, wie sie stehen sollten. Hierbei bemerkte ich direkt, dass mir das am Arbeitsbereich zu eng sein wird. So wie es vorher stand, würde hier nicht funktionieren. Also habe ich noch ein wenig herumprobiert. Wie ich es letztendlich gelöst habe, sehr ihr weiter unten.
Neues Nähzimmer – noch immer viele Stoffe
Nun konnte ich endlich beginnen alle Stoffe und Materialien in den Schränken zu verstauen. Das Einräumen der Stoffe war hierbei schon fast mediativ. Auch habe ich eine etwas andere Struktur als zuvor gewählt. Und dann konnten auch schon die Türen vor die Schränke. Mit der neuen Lampe hatte ich nun in jeder Ecke des Zimmers genügend Licht.
Meine kleine Fotoecke habe ich in der dunkelsten Ecke des Raumes aufgebaut, sodass mich hier kein Tageslicht stört. Beleuchtet wird ja eh von den Fotolampen. Meine Fotoecke besteht tatsächlich hauptsächlich aus Ikea Möbeln. Mein Fototisch ist ein großer LACK Tisch, darunter passen perfekt die großen, flachen SAMLA Kisten für das Fotozubehör. Über dem Tisch habe ich ein Wandregal angebracht und eine große Gardinenstange durchgeschoben. Ich wollte ich später noch eine Rolle Plotterpapier einhängen, das mir als Fotohinter- und -untergrund dienen soll. Wie das Ganze aussehen soll, hatte ich mir einmal skizziert.
Meine Kunstlederrollen habe ich wieder in meinem selbstgebauten Kunstlederständer eingeräumt. Trotz dass ich vor dem Umzug aussortiert hatte, ich dieser noch immer recht voll… Da hinter habe ich noch ein neues, schmales Regal gestellt, sodass die weiße Schrankwand einheitlich ist.
Die bunten Gurtbänder habe ich in einer Kiste auf den bunten Schrank geräumt. Der bunte Schrank gefällt mich langsam gar nicht mehr so recht. Also dass er so bunt ist. Ich denke, den werde ich bald mal einheitlich weiß lackieren oder so.
Und so sieht mein neues Nähzimmer nun final aus. Den Nähtisch hab ich vor Kopf gestellt und die Computerecke am Fenster. Für mein neues Nähzimmer habe ich mir auch neue Sitzmöbel gegönnt. An dem mintfarbenen Bürostuhl* kam ich einfach nicht vorbei. Der passte einfach zu gut zum Farbthema. Dazu gab es noch einen höhenverstellbaren Hocker* am Nähplatz. Meine Nähmaschine habe ich natürlich behalten und nicht durch eine neue ausgetauscht. Dafür lieb ich die einfach zu sehr!
Die Idee in der Fotoecke habe ich zeitnah umgesetzt und gefällt mir sehr gut. So kann ich das Papier einfach immer abreißen, wenn es irgendwann zu schmutzig oder so ist. Ich denke, ich werde die obere Softbox aber wieder abmontieren und hier lieber eine Kamerabefestigung am Regal montieren, sodass die Kamera immer denselben Abstand hat. Für die Ebook-Fotos sollte das eine ziemliche Hilfe sein.
Ich habe mir auch noch ein Manfrotto Autopole* gegönnt, um auch auf meinem Arbeitstisch hin und wieder etwas zu fotografieren oder filmen. Vielleicht kann hier ja das ein oder andere How To Video entstehen.
Das war auch schon mein neues Nähzimmer. Hier und da muss ich noch ein paar Dinge ergänzen, aber so fühle ich mich schonmal recht wohl. Auf dass hier tolle neue Ebooks entstehen.

